„Der Geist ist wie Luft, wir sehen sie nicht, doch ist sie immer da.“

Buddha Shakyamuni

Intuition und Meditation für den Berufsalltag.

Plötzlich wissen wir, wer anruft oder wessen Brief uns erreicht, ohne dass wir sagen können, warum. Wie aus dem Nichts lesen wir aus dem Raum, was geschieht. Wir erkennen die Zeichen, die sich zeigen. Wenn wir ganz entspannt sind, nehmen wir sie auf einmal wahr

– als Stimmen, Bilder oder Melodien. Ganz individuell. Jeder von uns kennt sie, doch haben wir verlernt, ihnen Beachtung zu schenken. Schließlich können wir sie nicht messen oder belegen … und doch trügt uns unser Bauchgefühl selten. Der Darm ist mittlerweile als zweites Gehirn anerkannt.

Intuition ist etwas ganz Ursprüngliches, eine Fähigkeit des Geistes, die einem jedem innewohnt. Wir wissen zwar nicht, woher sie kommt, doch zeigt sie sich im Alltag immer wieder, ganz fein und sanft – wie ein Schnappschuss eines erhaschten Augenblicks. Wir brauchen Mut, diesen wahrzunehmen und ihm Bedeutung beizumessen. Intuition lädt uns ein, vertraut zu werden mit dem Unbekannten – wie mit einem Weggefährten. So kann sie für uns zu einer Quelle der Information und Inspiration werden.

Über viele Wege können wir unsere Intuition begegnen: Hier nähern wir uns ihr an durch die Stille in der Meditation, sanfte Bewegungen des tibetischen Yogas oder in Spaziergängen in der Natur oder durch langsame Musik und feinen Klängen. Wesentlich ist, dass wir unserer Intuition Raum geben, uns ihr spielerisch öffnen und sie einladen.

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